Fendant de Sion AOC

Schweiz / Valais
Fin Bec, Sion
Chasselas
2016

Wunderbare Begleitung, die auch einmal die Führung übernehmen kann. Reife, Charme und Diskretion. Stillvollen Zurückhaltung, ganz ohne laute Gesten, und doch mit wunderbarer Präsenz, geschmackvoll (!) und mit Stil. Helle Blüten und Blumen, Gräser, Birne, Wachs, leicht rauchig, stallig – wirkt dabei immer hell und elegant Am Gaumen weich und wach, eine wunderbare Begleitung, mit diskretem, elegantem Charme und Substanz und doch lebendig, süsse Frucht und salzig mineralischer Frische, endet lang mit milder Säure und leicht herben Noten. Perfekt zum Raclette und Fondue.

75cl

CHF 17.50 inkl. MWST

Temperaturkontrollierte Vergärung, Ausbau im Stahltank.

Das Weingut in der Nähe von Sion wurde 1969 gegründet und in 2011 und 2012 rundum modernisiert. Heute verfügt es über die modernste Technik im Keller, wobei hier die Technik nicht dazu dient, ein gleichbleibendes ja industriell zuverlässiges aber seelenloses Produkt herzustellen. Vielmehr steht die Technik hier ganz im Dienste der Natur. Die Rebgärten werden in akribischer Handarbeit biologisch bewirtschaftet. Und mit der gleichen Sorgfalt ist das ganze Weingut bis hin zu den Etiketten gestaltet. Der Name ist Programm, Fin Bec: Feinschmecker, Connaisseur, Geniesser. Und es ist ein grosser Genuss, fürs Auge und für den Gaumen.

Cave Fin Bec unter der Leitung von Yvo Mathier gehört zu den wenigen Produzenten, bei denen man sich bei der ersten Begegnung überrascht die Augen reibt. Die Grenzen von Handwerk zur Kunst sind hier fliessend. Vom Weingut bis zu den Etiketten ist hier alles mit Bedacht und Sorgfalt und vor allem: mit viel Geschmack gestaltet. Und wer mit dieser Liebe zum Detail vorgeht, dessen Weine können nur grossen Genuss versprechen. Der Name ist Programm, Fin Bec: Feinschmecker, Connaisseur, Geniesser. Und es ist ein grosser Genuss, fürs Auge und für den Gaumen.

Das Weingut in der Nähe von Sion wurde 1969 gegründet und in 2011 und 2012 rundum modernisiert. Heute verfügt es über die modernste Technik im Keller, wobei hier die Technik nicht dazu dient, ein gleichbleibendes ja industriell zuverlässiges aber seelenloses Produkt herzustellen. Vielmehr steht die Technik hier ganz im Dienste der Natur. Die Rebgärten werden biologisch bewirtschaftet und befinden sich oft in unmittelbarer Nähe des Kellers. Die Wege sind kurz und die sehr selektiv von Hand gelesenen Trauben kommen so frisch und ohne Verzögerung in den Keller. Dort werden sie nochmals sorgfältig ausgelesen und erst dann weiterverarbeitet. Viele Weine werden zwar im Holz und Barrique-Fässern ausgebaut, doch geschieht dies immer mit grosser Zurückhaltung, nie steht das Holz im Vordergrund, vielmehr unterstützt es den Wein sehr diskret und verleiht ihm eine angenehme Wärme und aromatische Tiefe. Es sind Weine, die nichts Lautes oder Vordergründiges haben, doch immer wieder mit neuen Eindrücken überraschen. Insbesondere die Rotweine sind von faszinierend vielfältiger Gestalt und offenbaren immer wieder neue Aromen ohne dabei je überladen zu wirken, sondern Finesse und Ruhe austrahlen.

Das Haus hat sich nicht nur der Tradition, sondern auch dem Fortschritt verpflichtet. Neben Walliser Spezialitäten wie dem Petit Arvine und Heida werden hier feine Cuvées mit Trauben aus dem Rhone-Tal, aus dem Wallis und aus Frankreich vinifiziert. Und diese Grenzüberschreitung ist durchaus auch symbolisch zu verstehen. Sie steht für die Offenheit und die beständige Suche nach dem Einzigartigen und Guten. Und Yvo Mathier ist eben nicht nur ein Connaisseur und Weinproduzent, sondern auch ein gescheiter Mann. Er hat verstanden, dass die Natur die guten Terroirs für einzelne Rebsorten weder demokratisch noch gerecht verteilt – den besten Viognier für seine Cuvée Fin Bec Mer hat er also auf der französischen Seite bei Jane Masters gefunden. Und das wird ganz bestimmt nicht das letzte bemerkenswerte und gelungene Projekt dieses Freigeistes sein. Wir freuen uns auf mehr.

Allergene: Enthält Sulfite