'Pi'No Rosé Sekt brut

Deutschland / Pfalz
Oekonomierat Rebholz, Siebeldingen
Pinot Noir
2010

Schäumer sind Träumer? Dieser nicht. Nobler Charakter, souverän und direkt, doch gutgelaunt und gelassen im Auftritt, viel Quitte und Hefe, kein Zweifel, hier ist jemand über Jahre herangereift, schöne, gewachsene und komplexe Harmonie, auch rote Früchte, Erdbeeren, vielseitig, erfahren und stimmig, fein eingewoben Kräuter. Am Gaumen zunächst heitere Gelassenheit, schäumt voller Freude, dahinter jedoch ein fester, nobler und direkter Charakter, ganz ohne Zierat und Zeremonien, sehr direkt und fokussiert, fesche Säure, trocken, zeigt dann nochmals diskret seinen Charme, eine leicht süssliche Frucht. Grösse braucht keine Schminke!

75cl

CHF 41.00 inkl. MWST

Die biologisch bewirtschafteten Reben stehen auf kalkreichen Böden an der südlichen Weinstrasse in der Pfalz. Die „Toskana Deutschlands? ist von einem für die nördliche Lage sehr milden Klima geprägt und bietet damit beste Voraussetzungen für ein gesundes Ausreifen der Trauben. Der Pfälzer Wald schützt in Frühjahr und Herbst vor zu kalten Winden und Frostschäden. Die Weine aus den Muschelkalklagen besitzen einen kräftig-mineralischen Charakter.

Erzeugung nur in Spitzenjahren wie hier in 2010. Selektive Lese von Hand. Sehr schonende Verarbeitung, verwendet wird nur der Saft der angequetschten Beeren, Vergärung in gebrauchten Barriques, Abstich im Juli 2011, über 5-jähriges Hefelager in der Flasche. Versektet in Flöhrsheim-Dahlsheim bei DEM Sekt-Meister Raumland!

Ökonomierat Rebholz – ein ganz grosser Name des deutschen Weins, dessen Ansehen eben nicht in der Anpassung an Moden oder bunten Etiketten gründet, sondern in der konsequenten Umsetzung einer Philosophie: Naturwein (Bio-zertifiziert, biodynamisch), die ungeschminkte Repräsentation von Terroir und Jahrgang. Was heute fast schon Pflichtbegriffe in jedem Weinbrief sind, wird bei Rebholz seit Generationen gepflegt, also bereits zu einer Zeit, in der der Verzicht auf Aufzuckerung oder Entsäuerung radikale und riskante Entscheidungen waren. Und noch heute vinifiziert Hans-Jörg Rebholz aus seinen 22 ha Charakterweine, die erhellend und beglückend die unterschiedlichen Terroirs vom Rotliegendem über Muschelkalk und Buntsandstein widerspiegeln. Grandiose, stilvolle, kompromisslose und immer wieder auch unbequeme Weine, die das Herz von Riesling- und Burgunderliebhabern höher schlagen lassen. Weltklasse mit grossem Reifepotential.

Ökonomierat Rebholz – ein ganz grosser Name des deutschen Weins, dessen Ansehen eben nicht in der Anpassung an Moden oder bunten Etiketten gründet, sondern in der konsequenten Umsetzung einer Philosophie: Naturwein (Bio-zertifiziert, biodynamisch), die ungeschminkte Repräsentation von Terroir und Jahrgang. Was heute fast schon Pflichtbegriffe in jedem Weinbrief sind, wird bei Rebholz seit Generationen gepflegt, also bereits zu einer Zeit, in der der Verzicht auf Aufzuckerung oder Entsäuerung radikale und riskante Entscheidungen waren. Und noch heute vinifiziert Hans-Jörg Rebholz aus seinen 22 ha Charakterweine, die erhellend und beglückend die unterschiedlichen Terroirs vom Rotliegendem über Muschelkalk und Buntsandstein widerspiegeln. Grandiose, stilvolle, kompromisslose und immer wieder auch unbequeme Weine, die das Herz von Riesling- und Burgunderliebhabern höher schlagen lassen.



Allergene: Enthält Sulfite