Väterchen Frost Cuvée ROUGE VDP Schweiz

Schweiz / Zürich
HerterWein, Winterthur
Pinot Noir, Syrah, Merlot, Cabernet Franc
2016

Weltenbummler –unbesorgt, offen, und überall zuhause. Unkomplizierte, aufgestellt rote Beerenfrucht, leicht und mit gelassenem, süssen Charme, ganz ohne Etikette, mit Freude auf unbefestigten Wegen, junges Unterholz, dunkel aber nicht schwer, erdig, feuchte Steine und Untergrund. Am Gaumen gelassen rustikal, scheut keine Hürden und geht gelassen darüber weg, froher Schritt, weiche Frucht und doch die beherzte unprätentiöse Art, die es auf Reisen braucht, dunkle herbe Frische, viel Unterholz, schwarze Johanisbeere bis ans Ende der Reise. Wunderbar zur Brotzeit – und findet sich auch sonst mit seiner offenherzigen natürlichen Art sehr gut zurecht!

75cl

CHF 23.00 inkl. MWST

Die alten Pinot-Reben stehen in Dinhard im Winterthurer Weinland, die anderen Trauben von kieshalten Terroirs aus Saint Prex im La Côte am Lac Lemans (wo es weniger Frost im April gab!)

Selektive Lese von Hand, Entrappung, Mehrwöchige Maischegärung in kleinen, offenen Behältern, getrennter Ausbau der Rebsorten in Edelstahl- bzw. kleinen Eichenholzfässern. Assemblage kurz vor der Füllung.

Wer hätte das gedacht, jung, zuerst Koch, dann wieder in Schottland als Blender in Destillerien und jetzt Winzer, und all das immer mit grossen Visionen, Überzeugung und klaren Positionen. Stephan Herter, von ihm wird man noch hören! Was er in wenigen Jahren auf die Flasche gebracht hat, ob Rosé, Weiss, Rot oder Schnaps, das ist ausnahmslos bemerkenswert und einzigartig im Kanton Zürich. Stephan weiss warum – der Verzicht auf Pestizide und Fungizide, Anbau nach biodynamischen Prinzipien, Vertrauen, Geduld und harte Arbeit im Weinberg. Vin naturel und ein grosses Talent gehen hier eine perfekte Verbindung ein. Ein Glücksfall für die Region!

Wer hätte das gedacht, jung, zuerst Koch, dann wieder in Schottland als Blender in Destillerien und jetzt Winzer, und all das immer mit grossen Visionen, Überzeugung und klaren Positionen. Stephan Herter, von ihm wird man noch viel hören! Was er in wenigen Jahren auf die Flasche gebracht hat, ob Rosé, Weiss, Rot oder Schnaps, das ist nichts weniger als bemerkenswert und einzigartig im Kanton Zürich. Lebendige Weine, Pinots mit burgundischer Raffinesse, Chardonnay mit saftiger Frucht und kalkiger Mineralität. Stephan weiss warum – der Verzicht auf Pestizide und Fungizide, Anbau nach biodynamischen Prinzipien, Vertrauen, Geduld und harte Arbeit im Weinberg. Das Konzept Vin naturel und ein grosses Talent gehen hier eine perfekte Verbindung ein. Ein Glücksfall für die Region und ein Glücksfall für Sie und uns! Schon lange pflegen wir eine enge Freundschaft mit Stephan, der auch heute noch mit seinem profunden Wissen, seinen geschulten Sinnen und seiner klaren Positionen Smith & Smith bereichert – und dabei ist das wichtigste noch gar nicht genannt: seine Weine. Nicht umsonst ziert seine Handschrift unsere Zürcher Hausweine Felix und Regula (in Kooperation mit Zweifel Weine). Wie jeder Winzer freut sich Stephan über gute Bewertung, Lob und Anerkennung – allein: er würde nie einen Wein zu diesem Zweck kreieren. Die Rebsorte, der Hang, das Jahr – ihnen hört er zu, er liestregelrecht in ihnen und gibt sie schliesslich in seinen wunderbaren Weinen wieder. Seine Pinots sind voller Spannung, vibrieren in der Jugend, klar, fordernd, voller Energie, im Alter geben sie sich, wiewir Menschen auch, etwas gemässigter, doch die bewegte Jungend sorgt auch hier für eine wunderbare Spannung und Faszination. Diese Weine sind voller Reinheit und Leben, aus der Natur. Stephans Konsequenz kann man besten im Rebberg erleben – Biodynamie ist hier kein Label, es ist das was man sieht, hört und riecht, wenn man den Taggenberg mit seinem wertvollen Untergrund aus Kalkstein und dem m(in Kooperation mit Zweifel Weine) ilden Mikroklima betritt. Fuchs und andere finden sich nämlich nicht nur auf den Etiketten, sondern vor allem im Weinberg, wo kein chemischer Dünger oder Fungizide eingesetzt werden. Hier werden diese Dinge selbst gemacht, aus natürlichen Zutaten wie Zwiebeln – man kann auch sagen: Stephan bekocht seine Reben! Und dazwischen flattert und zirpt es, die Schafe halten das Grün klein. 2.7 ha Natur und Idylle. Und diese sollen freilich auch in die Flasche. Konsequent wird also auch im Keller auf des Winzers little helper verzichtet. Die Weine werden spontan und ohne Temperaturkontrolle vergoren und vor der Füllung nicht filtriert. Dies Reinheit der Frucht, die Klarheit und je nach Wein, berstende Energie oder innere Ruhe sind einmalig hier. So wunderbar kann Heimat sein.

Allergene: Enthält Sulfite