Weisser Burgunder Mandelberg GG

Deutschland / Pfalz
Oekonomierat Rebholz, Siebeldingen
Weissburgunder
2015

Ein freier Geist, liberal im besten Sinne, unvoreingenommen und frei. Wunderbare Weite, hell und klar, nur sanft-süsse Früchte, Birne, Blüten, ein sanfter Hefeton und ein Hauch weisser Trüffel, dabei mit einer positiven Spannung, sehr präsente Mineralität und dezente Würze, wirkt hellwach und dabei immer sehr offen, neutral, ein liberaler Geist. Am Gaumen ganz bei sich, ganz bei einem, präsent ohne je aufdringlich zu sein, laute Töne und alles Populistische sind ihm fremd, elegante Ausgewogenheit, sanft und doch direkt, bei aller Grösse ganz leicht und zugänglich, diskrete Frucht und mineralisch herbe Frische, bleibt lange, endet klar und herb. Ein grosser, neutraler Wein – und ein grossartiger Essensbegleiter! Grosses Reifepotential!

75cl

CHF 50.00 inkl. MWST

Die biologisch bewirtschafteten Reben stehen auf Muschelkalk-Böden an der südlichen Weinstrasse in der Pfalz. Die Lage Mandelberg liegt 250m über dem Meer und ist nach Osten ausgerichtet, vom Bergrücken gut vor Regen und kalten Winden und Frostschäden geschützt. Die „Toskana Deutschlands? ist von einem für die nördliche Lage sehr milden Klima geprägt und bietet damit beste Voraussetzungen für ein gesundes Ausreifen der Trauben. Die Weine sind elegant, fein strukturiert, mineralisch und verfügen über ein grosses Reifepotential.

Sehr selektive Lese von Hand. 24 Stunden Maischestandzeit. Vorklärung durch natürliche Sedimentation, Ausbau im Edelstahltank, lange Lagerung auf der Hefe, ohne Schönung.

Ökonomierat Rebholz – ein ganz grosser Name des deutschen Weins, dessen Ansehen eben nicht in der Anpassung an Moden oder bunten Etiketten gründet, sondern in der konsequenten Umsetzung einer Philosophie: Naturwein (Bio-zertifiziert, biodynamisch), die ungeschminkte Repräsentation von Terroir und Jahrgang. Was heute fast schon Pflichtbegriffe in jedem Weinbrief sind, wird bei Rebholz seit Generationen gepflegt, also bereits zu einer Zeit, in der der Verzicht auf Aufzuckerung oder Entsäuerung radikale und riskante Entscheidungen waren. Und noch heute vinifiziert Hans-Jörg Rebholz aus seinen 22 ha Charakterweine, die erhellend und beglückend die unterschiedlichen Terroirs vom Rotliegendem über Muschelkalk und Buntsandstein widerspiegeln. Grandiose, stilvolle, kompromisslose und immer wieder auch unbequeme Weine, die das Herz von Riesling- und Burgunderliebhabern höher schlagen lassen.

Ökonomierat Rebholz – ein ganz grosser Name des deutschen Weins, dessen Ansehen eben nicht in der Anpassung an Moden oder bunten Etiketten gründet, sondern in der konsequenten Umsetzung einer Philosophie: Naturwein (Bio-zertifiziert, biodynamisch), die ungeschminkte Repräsentation von Terroir und Jahrgang. Was heute fast schon Pflichtbegriffe in jedem Weinbrief sind, wird bei Rebholz seit Generationen gepflegt, also bereits zu einer Zeit, in der der Verzicht auf Aufzuckerung oder Entsäuerung radikale und riskante Entscheidungen waren. Und noch heute vinifiziert Hans-Jörg Rebholz aus seinen 22 ha Charakterweine, die erhellend und beglückend die unterschiedlichen Terroirs vom Rotliegendem über Muschelkalk und Buntsandstein widerspiegeln. Grandiose, stilvolle, kompromisslose und immer wieder auch unbequeme Weine, die das Herz von Riesling- und Burgunderliebhabern höher schlagen lassen.



Allergene: Enthält Sulfite