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Champagne Extra-Brut "Boléro" AOC Bio

Frankreich / Champagne
Fleury
Pinot Noir
2008

Natürlicher Kreislauf – ein Universum an Mikroorganismen in Harmonie, in dem es so wimmelt, so auf ganz feiner Ebene, das ist der Duft von Walderdbeeren, das ist feucht: Laub, Waldboden, und das brodelt und gärt: so wohlige Hefen in all dieser frei atmen lassenden, ätherischen und mineralischen Frische. Am Gaumen all das zu spüren, diese freudige Vielfalt, so reich, fein, lebendig, ein runder Kreislauf aus Vergehendem: cremig, leicht laktische, feuchte Noten, und Entstehendem: die herrlich lebendige, ätherisch-kalkige Frische. Ganz gross.

75 cl

CHF 115.00 inkl. MWST

Die biodynamisch gepflegten, alten Rebgärten im Süden der Champagne sind sehr kalkreich. Im gemässigten Klima entstehen herb-mineralische Weine mit - bei Fleury - köstlicher Frucht und Wärme.

Ausbau der Grundweine in Stahltanks und kleinen Eichenfässern. Über 7 Jahre Lagerung auf der Hefe. Ungeschönt. Dosage 0 g/L, <10mg/Schwefel.

Eines dieser kleinen – zudem käuflichen! - Wunder aus Côte des Bar. Die Fleurys waren schon immer auf so eine schöne Art anders, wollten den Kindern eine saubere, gesunde Erde hinterlassen, also ohne Chemie, und so war man bereits in den 1970ern mit der Biodynamie beschäftigt und in 1989 das erste zertifizierte Haus in der Champagne (heute: 15 ha). Das Ganze also weder Zeitgeist noch Marketing, sondern ehrlich aus dem Herzen, und diese Zurückhaltung, Noblesse und Wärme – die Grundweine ganz oder teilweise in kleinen Eichenholzfässern ausgebaut – zeichnen auch die Fleury-Champagner aus, die bei aller Eleganz und Transparenz immer eine warme Seele haben, weise scheinen, keine Bling-Bling-Champagner: grosse Weine!

Eines dieser kleinen – zudem käuflichen! - Wunder aus Côte des Bars, dem so lange übersehenen Süden der Champagne. Die Fleurys pflanzten1894 nach der Reblausplage erstmals Reben und begannen schon 1929 damit, eigenen Champagner zu füllen, sie waren schon immer auf so eine schöne Art anders, wollten den Kindern eine saubere, gesunde Erde hinterlassen, also ohne Chemie, und so war man bereits in den 1970ern mit der Biodynamie beschäftigt und in 1989 das erste zertifizierte Haus in der Champagne (heute: 15 ha). Das ganze also weder Zeitgeist noch Marketing, sondern ehrlich aus dem Herzen, und diese Zurückhaltung, Noblesse und Wärme - die Grundweine ganz oder teilweise in kleinen Eichenholzfässern ausgebaut – zeichnen auch die Fleury-Champagner aus, die bei aller Eleganz und Transparenz immer eine warme Seele haben, weise scheinen, keine Bling-Bling-Champagner: grosse Weine!

Allergene: Enthält Sulfite