Artikel-Nr. 22584

Barolo DOCG

2022
CHF 72.00
Barolo DOCG
Barolo DOCG
CHF 72.00
202275cl
56 Stück verfügbarFlaschen oder 6er Karton
Der Bildhauer – Geduld und Hingabe, arbeitet er Schicht für Schicht heraus, was bereits im Inneren angelegt ist, nichts entsteht hastig. Ein Barolo von stiller Grösse und eindrucksvoller Tiefe, in der Nase entfaltet sich ein intensives, vielschichtiges Bouquet aus dunklen Früchten, tiefen Gewürzen und balsamischen Anklängen, jede Bewegung ist bewusst, jede Linie trägt Bedeutung. Kraft und Feingefühl gehen Hand in Hand. Am Gaumen kraftvoll und strukturiert, zugleich getragen von innerer Ruhe und Präzision. Seine Substanz ist dicht, seine Länge beeindruckend, ein Charakter, der nicht sofort alles preisgibt, sondern mit der Zeit immer mehr von seiner Tiefe offenbart.
  • Vegan
Vinifikation
Sehr selektive Lese von Hand. Spontane Vergärung der einzelnen Weinbergslagen über 30-34 Tage mit sanfter Mazeration. Ausbau über 18 Monate in grossen Österreichischen Eichenfässern (2'000-2'500L). Keine Klärung, keine Filtration.
Rebsorten
Volumen
14.5%
Gian Luca Colombo

Gianluca Colombo ist ein Wahnsinniger im positiven Sinn. Er lebt, liebt und verehrt Wein. Ein grosser Verfechter der Biodiversität ist er aber undogmatisch und nimmt überall das raus, was dem Rebberg am Besten tut. Das Weingut in Roddi umfasst 7ha, wovon aber noch nicht alle im vollen Betrieb sind. 2011 war seine erste Ernte von Pinot Noir, für den er auch Italienweit berühmt ist. 2016 kamen die ersten Baroli dazu. Neben den Reben baut er auch noch Weizen an und macht mit seiner Frau die eigene Pasta.

TERROIR
Die Trauben kommen von verschiedenen Weinbergen in Roddi, aus "Bricco Ambrogio" 240 m.ü.M., "Roere di Santa Maria" 220 m.ü.M., "Ravera" 380 m.ü.M. und "Bussia" 230m.ü.M.. Nur die besten Weine dieser Lagen kommen in den Barolo DOCG, der den Ausdruck eines klassischen Barolos zeigen soll, komplex, harmonisch, balanciert und mit einem grossartigen Alterungspotenzial. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet mit zusätzlich biodynamischen Praktiken und mit möglichst wenig Mechanisierung in den Weinbergen.

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