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Blaufränkisch "Béla-Jòska" DAC

Österreich / Burgenland
Wachter-Wiesler
Blaufränkisch
2017

Dieser Wein wacht im Glas regelrecht auf, zunächst mit einer so dunklen, wohligen, pelzigen Ruhe wie ein dösender Hund, sanfte Brauntöne, etwas animalisch, gesunde Erde, ein Hauch Schokolade und fleischig, alles sanft, und da ist noch sowas lebensfrohes darin, die so schöne Frucht, Kirsche und Beeren, das allmählich erwacht, streckt sich, und zeigt jetzt seine elegante Statur, dunkles glänzendes Fell, kühler und frischer, viel klare Eleganz und Tiefe, grüne Frische, Schiefer. Am Gaumen zuerst noch geschmeidig, dunkel glänzend, edel, Innern kühl und wachsam, viel dunkle Spannung und helle, klare Frische, frische Beerenfrucht, pfeffrig, junges Grün, Schiefer, und er behält diese frische, athletische und leichtfüssige Kraft, zum Ende wieder etwas heller, mit gelassener Freude. Das ist Blaufränkisch, transparent, elegant und frisch wie ein Burgunder, dunkel und würzig wie ein Cabernet!

150 cl

CHF 46.00 inkl. MWST

Die Trauben stammen von bis 40-jährigen Reben aus Parzellen der renommierten Lage Eisenberg im Südburgenland – sehr viel Sonne und kühle Nächte. Die Böden sind vom grünen Schiefer und eisenhaltigem Lehm geprägt. Hier entstehen wunderbar lebendige, sowohl mineralisch-frische als auch dinkel-würzige Weine.

Selektive Lese von Hand. Sehr schonende Verarbeitung, geringe Extraktion, Vergärung mit weinbergseigenen Hefen, Ausbau tlw. in grossen Holzfässern, tlw. in Stahltanks, Reifung für 15 Monate in grossen Holzfässern (1000 bis 3000l), keine Schönung.

Hier haben sich in den 1990ern für einmal zwei Familien zusammengetan um gemeinsam neue Wege zu beschreiten, heute, gerade mal eine Generation später ist das nur 10 ha kleine Weingut fest in der Spitze des Burgenlands, wenn nicht gar Österreichs etabliert. Weniger ist mehr, das gilt im Weinberg wie im Keller, naturnah, Spontanvergärung, geringer Holzeinsatz. Die Zurückhaltung zahlt sich aus, durch die Weine scheint wunderbar ihr Terroir, das sind raffinierte, elegante und frische Weine mit einer zu Erkundungen einladenden Tiefe und Würze. Seit Christoph Wachter (2008) im Keller übernommen hat, ist nochmals ein Ruck durchs Weingut gegangen, die Auszeichnungen und Preise gehen regelrecht auf das Weingut nieder: Newcomer, Trendsetter, Weingut des Jahres, das alles sehr, sehr verdient und noch dazu zu sehr günstigen Preisen.

Hier haben sich in den 1990ern für einmal zwei Familien zusammengetan um gemeinsam neue Wege zu beschreiten, heute, gerade mal eine Generation später ist das nur 10 ha kleine Weingut fest in der Spitze des Burgenlands, wenn nicht gar Österreichs etabliert. Weniger ist mehr, das gilt im Weinberg wie im Keller, naturnah, Spontanvergärung, geringer Holzeinsatz. Die Zurückhaltung zahlt sich aus, durch die Weine scheint wunderbar ihr Terroir, das sind raffinierte, elegante und frische Weine mit einer zu Erkundungen einladenden Tiefe und Würze. Seit Christoph Wachter (2008) im Keller übernommen hat, ist nochmals ein Ruck durchs Weingut gegangen, die Auszeichnungen und Preise gehen regelrecht auf das Weingut nieder: Newcomer, Trendsetter, Weingut des Jahres, das alles sehr, sehr verdient und noch dazu zu sehr günstigen Preisen.

Allergene: Enthält Sulfite