NEWSLETTER

 

Sancerre Blanc "Auksinis" AOC Bio

Frankreich / Loire
Domaine Sébastien Riffault
Sauvignon Blanc
2012

Die sanfte Revolution – das ist Frieden, das ist Kraft, das ist Bewegung, das ist Aufbruch, da geht es nicht um Macht, das ist keine Aggression, das ist Menschlichkeit, diese innere Ruhe und absolute Präsenz, ganz gross, goldene, so warm leuchtende wie in sich ruhende Frucht, Honig, Creme, Tonka-Bohne, Kamille, Hefe, eine grosse Versammlung, eine Einheit, diese Gewissheit und ruhige Kraft, die bewegt. Am Gaumen sanfte kraftvolle Führung, ernst, herbe, kräutrige Noten, aber auch Frieden, Glaube, ohne Verurteilung, er hat dieser Wärme, auch Honig und Nuss, dieses harmonische Ideal, innere Überzeugung, man folgt ihm einfach, dieser im Guten sich nährenden, davon gezähmten Kraft, die kalkige Mineralität in der herb-süssen Frucht aufgehoben, dieser sanften, kraftvollen Bewegung. Ganz, ganz gross, goldener Sancerre!

75 cl

CHF 41.00 inkl. MWST

Momentan nicht verfügbar

Die biodynamisch bewirtschafteten über 50-jährigen Reben stehen auf lehm- und kalkreichem Boden. Das Klima ist kontinental sowie vom Atlantik geprägt. Die Winter sind kalt und hart, die Sommer warm. Bei Riffault entstehen hier ruhige und doch beglückende lebendige Weine von immenser Tiefe

Selektive, sehr späte Lese von Hand, 50 % Botrytis. Direkte Pressung, Vergärung mit weinbergseigenen Hefen, malolaktische Gärung, Reifung für drei Jahre in alten Eichenholzfässern auf der Hefe, ungeschönt, ungefiltert, ungeschwefelt.

Sébastien war gerade 21 Jahr alt, als er seinen Job in einer Pariser Weinhandlung in 2002 aufgegeben hat, um den Verkauf des elterlichen Weinguts in Sury-en-Vasux zu verhindern. Bereits ab 2003 erfolgte die Umstellung auf biodynamischen Weinbau, rigoros, selbst auf den Einsatz von Kupfer wird verzichtet, auf Maschinen sowieso, die Bearbeitung erfolgt mit Pferden. Die Weinberge gleichen natürlichen Oasen, was für eine Vielfalt, von Monokultur keine Spur. Eine extrem späte Lese mit Botrytis, viel Zeit im Keller, Zeit statt chemische Helfer, ein radkalter Ansatz, doch die Weine sind alles andere als radikal, sie strahlen eine innere Wärme und Ruhe aus, eine Sanftheit, eine Grösse, wie man sie in Sancerre sonst nicht findet, ganz gross, und weit weg vom stahligen, knackigen und grassigen Sancerre! Eine Offenbarung!

Sébastien war gerade 21 Jahr alt, als er seinen Job in einer Pariser Weinhandlung in 2002 aufgegeben hat, um den Verkauf des elterlichen Weinguts in Sury-en-Vasux zu verhindern. Bereits ab 2003 erfolgte die Umstellung auf biodynamischen Weinbau, rigoros, selbst auf den Einsatz von Kupfer wird verzichtet, auf Maschinen sowieso, die Bearbeitung erfolgt mit Pferden. Die Weinberge gleichen natürlichen Oasen, was für eine Vielfalt, von Monokultur keine Spur. Eine extrem späte Lese mit Botrytis, viel Zeit im Keller, Zeit statt chemische Helfer, ein radkalter Ansatz, doch die Weine sind alles andere als radikal, sie strahlen eine innere Wärme und Ruhe aus, eine Sanftheit, eine Grösse, wie man sie in Sancerre sonst nicht findet, ganz gross, und weit weg vom stahligen, knackigen und grassigen Sancerre! Eine Offenbarung!

Allergene: Enthält Sulfite