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Sancerre Blanc "Sauletas" AOC Bio

Frankreich / Loire
Domaine Sébastien Riffault
Sauvignon Blanc
2014

Heilung – dieser Wein holt einen einfach runter, unglaublich diese Ruhe und Harmonie im Duft, hier ist alles gleitend ohne Kontraste, die reife Frucht von gelb über orange bis apricot, auch Hefe, Blüten, ein Hauch Tee, weisse Mandel, Sahne, Karamell, eines im anderen, durch das andere, alles eins. Am Gaumen weich, cremig, von einer betörenden inneren Ruhe und Ausgewogenheit, harmonische Frucht, auch ein Hauch Kamille, ist wieder alles eins, leichtes Wogen und in gleichmässiger Ruhe färben die leicht bitteren Tön, leicht medizinal, den Fluss ein, unendlich lang. Erhabene Ruhe, heilt Geist, Körper und Seele! Kein Sancerre wie man ihn kennt!

75 cl

CHF 42.00 inkl. MWST

Die biodynamisch bewirtschafteten über 50-jährigen Reben stehen auf in einer sehr sonnreichen Lage mit sehr kalkreichen Böden, Muschelkalk. Das Klima ist kontinental sowie vom Atlantik geprägt. Die Winter kalt und hart, die Sommer warm. Bei Riffault entstehen hier ruhige und doch beglückende Weine von immenser Tiefe.

Selektive, sehr späte Lese von Hand, 50 % Botrytis. Direkte Pressung, Vergärung mit weinbergseigenen Hefen, malolaktische Gärung und Reifung für zwei Jahre in alten Eichenholzfässern auf der Hefe, ungeschönt, ungefiltert, ungeschwefelt.

Sébastien war gerade 21 Jahr alt, als er seinen Job in einer Pariser Weinhandlung 2002 aufgegeben hat, um den Verkauf des elterlichen Weinguts in Sury-en-Vaux zu verhindern. Bereits ab 2003 erfolgte die Umstellung auf biodynamischen Weinbau, rigoros, selbst auf den Einsatz von Kupfer wird verzichtet, auf Maschinen sowieso, die Bearbeitung erfolgt mit Pferden. Die Weinberge gleichen natürlichen Oasen, was für eine Vielfalt, von Monokultur keine Spur. Eine extrem späte Lese mit Botrytis, viel Zeit im Keller, Zeit statt chemische Helfer, ein radkalter Ansatz, doch die Weine sind alles andere als radikal, sie strahlen eine innere Wärme und Ruhe aus, eine Sanftheit, eine Grösse, wie man sie in Sancerre sonst nicht findet, ganz gross, und weit weg vom stahligen, knackigen und grasigen Sancerre! Eine Offenbarung!

Sébastien war gerade 21 Jahr alt, als er seinen Job in einer Pariser Weinhandlung in 2002 aufgegeben hat, um den Verkauf des elterlichen Weinguts in Sury-en-Vasux zu verhindern. Bereits ab 2003 erfolgte die Umstellung auf biodynamischen Weinbau, rigoros, selbst auf den Einsatz von Kupfer wird verzichtet, auf Maschinen sowieso, die Bearbeitung erfolgt mit Pferden. Die Weinberge gleichen natürlichen Oasen, was für eine Vielfalt, von Monokultur keine Spur. Eine extrem späte Lese mit Botrytis, viel Zeit im Keller, Zeit statt chemische Helfer, ein radkalter Ansatz, doch die Weine sind alles andere als radikal, sie strahlen eine innere Wärme und Ruhe aus, eine Sanftheit, eine Grösse, wie man sie in Sancerre sonst nicht findet, ganz gross, und weit weg vom stahligen, knackigen und grassigen Sancerre! Eine Offenbarung!

Allergene: Enthält Sulfite