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Sancerre Blanc "Akméniné" AOC Bio

Frankreich / Loire
Domaine Sébastien Riffault
Sauvignon Blanc
2016

Meditation in den Tag – was soll man sagen, das ist wieder so ein Wein, der einfach inneren Frieden schenkt, und indessenRuhe eine Leichtigkeit und Vitalität gedeiht. Der Duft von seliger Harmonie, Quitten, Rosen, Hefe, und vieles mehr, und da scheint sie schon auf, diese Leichtigkeit, diese Frische in der Ruhe. Am Gaumen fliesst in die Harmonie sanft wie Licht die feine Säure, die herbe, leicht bittere Frische, hebt diese Ausgewogenheit in leichte Höhen, wo er so sanft gebettet in oxidativer Frucht, Quitte, Kamille, Hefen, leicht salzig, floatet. Gross.

75 cl

CHF 30.00 inkl. MWST

Die biodynamisch bewirtschafteten bis 40-jährigen Reben stehen auf kalkreichen Böden mit zudem hohen Anteilen an Feuerstein und Ton. Das Klima ist kontinental sowie vom Atlantik geprägt. Die Winter kalt und hart, die Sommer warm. Bei Riffault entstehen hier ruhige und doch beglückende Weine von immenser Tiefe.

Selektive, sehr späte Lese von Hand, 50 % Botrytis. Direkte Pressung, Vergärung mit weinbergseigenen Hefen, malolaktische Gärung und Reifung für zwei Jahre in alten Eichenholzfässern auf der Hefe, ungeschönt, ungefiltert, ungeschwefelt.

Sébastien war gerade 21 Jahr alt, als er seinen Job in einer Pariser Weinhandlung 2002 aufgegeben hat, um den Verkauf des elterlichen Weinguts in Sury-en-Vaux zu verhindern. Bereits ab 2003 erfolgte die Umstellung auf biodynamischen Weinbau, rigoros, selbst auf den Einsatz von Kupfer wird verzichtet, auf Maschinen sowieso, die Bearbeitung erfolgt mit Pferden. Die Weinberge gleichen natürlichen Oasen, was für eine Vielfalt, von Monokultur keine Spur. Eine extrem späte Lese mit Botrytis, viel Zeit im Keller, Zeit statt chemische Helfer, ein radikaler Ansatz, doch die Weine sind alles andere als radikal, sie strahlen eine innere Wärme und Ruhe aus, eine Sanftheit, eine Grösse, wie man sie in Sancerre sonst nicht findet, ganz gross, und weit weg vom stahligen, knackigen und grasigen Sancerre! Eine Offenbarung!

Sébastien war gerade 21 Jahr alt, als er seinen Job in einer Pariser Weinhandlung in 2002 aufgegeben hat, um den Verkauf des elterlichen Weinguts in Sury-en-Vasux zu verhindern. Bereits ab 2003 erfolgte die Umstellung auf biodynamischen Weinbau, rigoros, selbst auf den Einsatz von Kupfer wird verzichtet, auf Maschinen sowieso, die Bearbeitung erfolgt mit Pferden. Die Weinberge gleichen natürlichen Oasen, was für eine Vielfalt, von Monokultur keine Spur. Eine extrem späte Lese mit Botrytis, viel Zeit im Keller, Zeit statt chemische Helfer, ein radkalter Ansatz, doch die Weine sind alles andere als radikal, sie strahlen eine innere Wärme und Ruhe aus, eine Sanftheit, eine Grösse, wie man sie in Sancerre sonst nicht findet, ganz gross, und weit weg vom stahligen, knackigen und grassigen Sancerre! Eine Offenbarung!

Allergene: Enthält Sulfite